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mail: kontakt@prignitzer-appell.de ..., dass von
deutschem Boden
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Perleberg, 2. April 2003
7.30 Uhr
Das ist kein Schlusspunkt! Heute werden die Sprecher der Initiative, Hartmut Winkelmann und Manfred Tiede
Unterschriften für den "Prignitzer Appell" im Bundeskanzleramt übergeben. Dem Appell haben sich bis heute 2.056 Kommunalpolitiker angeschlossen.
Der "Prignitzer Appell" führt seine Arbeit weiter!
Perleberg, 31. März 2003
11 Uhr
Inzwischen ist die Unterstützerliste auf
angewachsen, darunter 2.053 Kommunalpolitiker. Heute Morgen erreichten uns die Unterschriften der Stadtverordneten Dr. Günter Thiel und Helmut Welk aus Barmstedt in Schleswig-Holstein.
Außerdem gibt es wieder einiges an Informationen: ein Dringlichkeitsantrag aus Moers, den Beschluss der BVV Lichtenberg vom 26.03.2003 und weitere Aktionen gegen den Krieg - alles auch unter dem Punkt "Was tun!"
Perleberg, 28. März 2003
21.30 Uhr
Post aus Berlin, Wildau, Angermünde und Offenbach hat uns heute erreicht:
Menschen unterstützen jetzt den "Prignitzer Appell", darunter 2.045 Kommunalpolitiker. Zu ihnen gehört nun auch der Bürgermeister der Vineta-Stadt Barth, Herr Mathias Löttge.
Die Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg hat am 26. März bei Enthaltung der FDP und Nichtteilnahme der CDU an der Abstimmung eine Resolution verabschiedet, die inhaltlich die Kampagne "Cities for Peace" unterstützt. Darüber hinaus wurde vereinbart, dass am Rathaus und am Bürogebäude des Bezirksamtes Friedensflaggen gehisst werden. Die Kosten dafür tragen die linken Fraktionen.
Perleberg, 27. März 2003
21.30 Uhr
Bis heute Abend haben sich
Bürgerinnen und Bürger dem "Prignitzer Appell" angeschlossen, unter ihnen 2.043 Kommunalpolitiker aus Ost und West.
Perleberg, 27. März 2003
10 Uhr
Friedensstafette startet in Eisenhüttenstadt: Die Initiative "Mütter gegen den Krieg" aus Eisenhüttenstadt startet soeben ihren Frauenfriedensmarsch nach Berlin. Über Frankfurt/Oder, Fürstenwalde und Erkner wollen die Frauen am Sonntag Berlin erreichen und dort (gegen 16 Uhr) an der US-amerikanischen Botschaft gegen den Krieg demonstrieren. Mir ihrem Friedensmarsch reihen sich die "Mütter gegen den Krieg" in die Aktionen der Antikriegsbewegung ein und werden ein weiteres Zeichen für den Frieden setzen.
Stadt des Friedens Kyritz: Mit dem einstimmigen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung hat sich gestern die Stadt Kyritz (Kreis Ostprignitz-Ruppin) zur "Stadt des Friedens" erklärt und damit der Initiative "Cities for Peace" angeschlossen.
Perleberg, 25. März 2003
7.30 Uhr
Übrigens: es gibt viele Möglichkeiten, Zeichen zu setzen gegen den Krieg - schaut doch mal in Kreba-Neudorf (Sachsen) vorbei.
Perleberg, 24. März 2003
22 Uhr
Auch zum Wochenende gab es wieder einiges an Post. Der aktuelle Stand:
Bürgerinnen und Bürger unterstützen den "Prignitzer Appell", unter ihnen 2.024 kommunale Mandatsträger.
Perleberg, 21. März 2003
20 Uhr
Renate Krone, Stadträtin in Wurzen (Sachsen), ist die
die sich dem "Prignitzer Appell" angeschlossen hat. Mit der heutigen Liste aus Wurzen sind es übrigens genau 2.001 Kommunalpolitiker. Insgesamt unterstützen
aus allen Bundesländern die Initiative. Die 40.000ste Unterschrift erhielten wir aus Berlin von Carola Krüger. Unterstützung kam gestern und heute auch aus Löbau, Berlin-Spandau und Treptow-Köpenick, aus Königs Wusterhausen und Erfurt, Döbeln und Magdeburg.
Jetzt gibt es hier auch die ersten Bilder von der Antikriegskundgebung gestern in Wittenberge.
Perleberg, 21. März 2003
11 Uhr
Bürgerinnen und Bürger hatten sich bis zum 20. März dem "Prignitzer Appell" angeschlossen, unter ihnen 1.996 kommunale Abgeordnete, Bürgermeister und sachkundige Bürger.
Zur Kundgebung in Wittenberge waren gestern 700 Menschen aller Altersgruppen gekommen. Unter ihnen der Bürgermeister Klaus Petry und der Landtagsabgeordnete Robert Gemmel. Klaus Petry sprach neben Hartmut Winkelmann und dem Pfarrer Reinhard Worch zu den Anwesenden. Dazu meldeten sich einige Bürger zu Wort, wie zum Beispiel der 12jährige Michael Lippold aus Wittenberge, der ein selbst verfasstes Gedicht vortrug: "Warum Krieg? Gibt es keine andere Lösung?" fragte er. Die Stadtverordnetenversammlung Perleberg hatte ihre ordentliche Sitzung in Guiness-verdächtigen 30 bis 40 Minuten abgearbeitet, um allen interessierten Abgeordneten die Möglichkeit zu Teilnahme an der Kundgebung zu bieten, so konnten wir auch den Perleberger Bürgermeister und mehrere Stadtverordnete begrüßen. (Bilder gibt es heute noch gegen Abend hier auf diesen Seiten)
Perleberg, 19. März 2003
16 Uhr
Menschen haben bis heute den "Prignitzer Appell" unterstützt, unter ihnen 1.992 kommunale Abgeordnete, Bürgermeister und sachkundige Bürger.
Jetzt mit aller Konsequenz! Nein zu diesem Krieg!
Für morgen, 20. März,
haben die Initiatoren des "Prignitzer Appells" zu einer Kundgebung
gegen den Krieg aufgerufen - Wittenberge, Paul-Lincke-Platz
(vor dem Kultur- und Festspielhaus), ab 19 Uhr.
Sprechen wird Hartmut Winkelmann für den "Prignitzer Appell".
Eine Zusage erhielten wir auch von Pfarrer Worch aus der Evangelischen
Gemeinde in Wittenberge; von seiner Gemeinde gingen mit die ersten
Initiativen für öffentlichen Protest gegen den Krieg aus.
An der Gestaltung wollen sich auch junge Musiker der Region beteiligen.
Wie bei den bisherigen Veranstaltungen auch wird die Möglichkeit
bestehen, aus dem Publikum heraus Meinungen zur Situation kund zu tun.
Aus aktuellem Anlass wird es im Anschluss an die Kundgebung gegen 20.30
Uhr eine Live-Diskussion des ORB (Redaktion "Vor Ort") in
Wittenberge geben, die sich mit der aktuellen Lage auseinander setzt.
Heute neu eingestellt
wurden weitere Briefe an den
Bundeskanzler sowie ein
"Offener Brief an die
Friedensbewegung" der Redaktion des Antifaschistischen
Informationsblattes (AIB) zur Diskussion.
Perleberg, 18. März 2003
23.30 Uhr
Bürgerinnen und Bürger haben sich dem "Prignitzer Appell" angeschlossen.
Die 37.000ste Unterschrift erhielten wir aus Görlitz von Herrn Willi Heinze. Weitere Post kam aus Berlin und Delmenhorst, von der PDS-Basisorganisation Zossen und aus Hettstedt und Eisleben.
Am Tag X um 18 Uhr zum Protest auf die Straßen und Plätze, in jeder Stadt!
Perleberg, 17. März 2003
22.30 Uhr
Bürgerinnen und Bürger unterstützen den "Prignitzer Appell".
Die Bezirksverordnetenversammlung Marzahn-Hellersdorf von Berlin hat am 27. Februar 2003 den "Prignitzer Appell" ohne Gegenstimmen unterstützt. Der Suhler Stadtrat wird am Mittwoch einen interfraktionellen Antrag "Suhl - Stadt des Friedens - City for Peace" behandeln. Luise Nomayo aus Parkstein (Bayern) schrieb an den Bundeskanzler, jetzt mit aller Konsequenz das NEIN zum Krieg gegen den Irak umzusetzen. In Kyritz beteiligten sich mehr als 300, überwiegend junge, Menschen an der Mahnwache für den Frieden.
Perleberg, 14. März 2003
22.30 Uhr
Und täglich werden es mehr!
Bürgerinnen und Bürger unterstützen den "Prignitzer Appell", darunter 1.990 Kommunalpolitiker aus Ost und West. Heute zum Beispiel der Oberbürgermeister von Markkleeberg, Dr. Bernd Klose, und acht Stadträte sowie ein Ortschaftsrat und sachkundige Einwohner des Stadtrates Markkleeberg.
Die 35.000ste Unterschrift kam aus Wittenberg von Alfred Rather. Die 36.000ste aus Neuruppin vom Informationsstand zum Internationalen Frauentag - Ute Striepke aus Neuruppin. Weitere Unterstützung erreichte uns aus Bernburg, den Kreisen Leipziger Land, Stendal, Weißenfels und Havelland, aus Wittstock, Hennigsdorf, Achim, Biendorf, vom BRH Kleinmachnow, aus Templin und Thum.
Perleberg, 13. März 2003
22 Uhr
Der aktuelle Stand:
unterstützen den "Prignitzer Appell". Heute gab es nicht so sehr viel Post, also Zeit, ein paar Dinge aufzuarbeiten. Jetzt zur Information: die Rede des Landtagsabgeordneten Thomas Domres zur Begründung des Antrages auf Unterstützung des "Prignitzer Appells" im Brandenburger Landtag, der Aufruf von "Courage" e. V. zu einem Frauenfriedensnetz und einige weitere Friedensaktionen im Land.
Perleberg, 12. März 2003
22 Uhr
Zur Zeit haben sich
Bürgerinnen und Bürger dem "Prignitzer Appell" angeschlossen. Heute kam Post vor allem aus dem Land Brandenburg - aus Schwedt, Bad Freienwalde, Luckau und Kleinmachnow, aber auch aus Görlitz, Niederndodeleben (Sachsen-Anhalt), Naumburg und Artern. Die 34.000ste Unterschrift kommt von Joachim Albe aus Schwedt.
Einen Buchtipp gibt es an dieser Stelle auch noch: Aufbegehren zwischen Schmerz und Zorn - Tagebuchnotizen von André Brie.
Perleberg, 11. März 2003
22 Uhr
Neben einem ganzen Schwung Briefe aus allen Ecken der Republik erreichte uns heute auch eine Nachricht aus Sachsen-Anhalt, die doch zu denken gibt: Regierungspräsidium Dessau untersagt Irak-Resolutionen (Textversion hier).
Der aktuelle Stand:
unterstützen den "Prignitzer Appell", darunter 1.952 Kommunalpolitiker. Aus Senftenberg erreichten uns Unterschriften von 23 Abgeordneten des Kreistages Oberspreewald Lausitz sowie 13 Stadtverordneten. Weitere Post kam aus Bad Freienwalde, Pirow im Kreis Prignitz und Berlin, aus Gera, Eggersdorf, Magdeburg und Möckern, vom Friedensbündnis Bad Gandersheim in Niedersachsen, aus Strasburg in der Uckermark und von der Frauentagsveranstaltung in Sulzhayn im Kreis Nordhausen.
Perleberg, 10. März 2003
21 Uhr
Nach kurzer (relativer) Ruhepause machen wir auf diesen Seiten auch wieder weiter:
Unterschriften für den "Prignitzer Appell" sind mittlerweile aus allen Bundesländern hier eingegangen. Die 33.000ste erreichte uns heute aus Mechterstädt (Thüringen) von Helmut Hoppe. Weitere Listen kamen aus Spremberg, Wittenberge, Rathenow, Premnitz und Ettlingen (Baden-Württemberg). 1.912 Kommunalpolitiker haben sich dem "Prignitzer Appell" angeschlossen.
Perleberg, 7. März 2003
23 Uhr
Zum späten Abend noch der exakte Stand:
Unterschriften sind bis heute eingegangen, darunter 1.903 Kommunalpolitiker.
Heute erreichte uns Post aus Berlin und dem Saale-Holzland-Kreis, vom Kreistag Oberhavel, aus Rehfelde und Borkheide sowie die Unterstützung des Bürgermeisters und 5 Gemeindevertreter aus Kletzin in Mecklenburg-Vorpommern.
Perleberg, 7. März 2003
9 Uhr
Als erstes für heute ganz schnell die ersten Pressestimmen zur Brandenburger Landtagssitzung von gestern.
Perleberg, 6. März 2003
17.30 Uhr
Aktuell: aus dem Landtag Brandenburg
Frauen und Mädchen, sagt Nein!
Aufruf zu Veranstaltungen und Aktionen für den Frieden am 8. März, dem Internationalen Frauentag.
Perleberg, 5. März 2003
22.30 Uhr
Heute war hier wieder allerhand los, wir haben sogar gleich zwei Marken übersprungen:
Bürgerinnen und Bürger unterstützen den "Prignitzer Appell", darunter 1.887 kommunale Abgeordnete, Bürgermeister, sachkundige Bürger und Wahlbeamte.
Perleberg, 4. März 2003
22.30 Uhr
Bürgerinnen und Bürger haben sich bis heute Abend dem "Prignitzer Appell" angeschlossen, unter ihnen 1.871 Kommunalpolitiker aus Ost und West. Die 30.000ste Unterschrift kam auf einer Liste des Bündnisses für Frieden Sondershausen hier an: Toni Bellstedt aus Halle. Weitere Post erreichte uns aus Barth und Strausberg, Berlin und Altlandsberg, Neuenhagen, Ziegendorf (Mecklenburg-Vorpommern) - hier haben sich der Bürgermeister und sechs Gemeindevertreter in die Unterstützerliste eingetragen - sowie von einer GEW-Veranstaltung in Erfurt.
Übrigens findet Ihr unter "Was tun!" unsere Berlin-Seite, für die jetzt noch einige Bilder von der Demonstration eingestellt wurden.
Perleberg, 3. März 2003
22 Uhr
Dieser Tag war etwas ruhiger, das war auch mal nötig - ehrlich. Post gab es trotzdem und zwar aus Marburg, Zeuthen, Gartz/Oder, Hildburghausen und Rüsselsheim. Der aktuelle Stand:
unterstützen den "Prignitzer Appell", darunter 1.847 Kommunalpolitiker.
Perleberg, 1. März 2003
21.30 Uhr
Heute nur ganz fix die Zahlen:
Bürgerinnen und Bürger
unterstützen den "Prignitzer Appell",
darunter 1.842 Kommunalpolitiker.